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The Cutting of My Long Hair

Courage Watercolor style

In the frigid Dakota winter, young Zitkala-Sa faces a daunting challenge when she arrives at a new school. Confronted with the threat of having her cherished long hair cut, she must summon all her courage to stand up against the rules and seek a way to preserve her identity. Will Zitkala-Sa find the strength to protect what she holds dear?

Zitkala-Sa arrived at the unfamiliar school, her heart pounding with fear and uncertainty. The land was covered in snow, and the air was filled with strange, loud noises. Among the clamor, Zitkala-Sa felt lost, her spirit yearning for the freedom she once knew. Then she overheard a terrible plan—her long hair was to be cut. " - They want to cut our hair," she whispered to her friend Judewin.

The thought of losing her hair, a symbol of her identity, filled Zitkala-Sa with dread. " - We can't let them do this," she insisted, clutching her friend’s hand. Judewin, her voice trembling, replied, " - They are too strong." But Zitkala-Sa was determined to protect her hair, her heritage. She resolved to hide before the scissors could touch her hair.

As the morning went on, Zitkala-Sa felt the weight of the impending threat grow. The loud bell rang, calling everyone to breakfast, but she had no appetite. Her shoes clattered on the wooden floors, making her feel exposed and vulnerable. " - I must find a place to hide," she thought, glancing around nervously. Every corner seemed watched by unfamiliar eyes.

Zitkala-Sa's first attempt to hide led her to a small, quiet room. She slipped under a bed, her heart racing as footsteps approached. She heard voices calling her name, growing louder as they searched. " - I won't let them find me," she vowed silently, holding her breath. But hiding was harder than she thought.

Despite her efforts, Zitkala-Sa was discovered. Strong hands pulled her out from under the bed, and she struggled fiercely. " - Let me go!" she cried, kicking and scratching. But she was no match for the determined adults. They carried her downstairs, her heart sinking with each step.

Zitkala-Sa found herself tied to a chair, her hair at the mercy of the scissors. " - Please, don’t," she pleaded, tears streaming down her face. But the cold blades snipped away one of her thick braids. She felt her spirit break, the weight of defeat crushing her heart. " - Why won't they understand?" she thought in despair.

Feeling utterly defeated, Zitkala-Sa sat silently, her spirit dimmed. She thought of her mother and her home, the place where she felt safe and loved. " - I should give up," she murmured, feeling the futility of her struggle. But deep within, a small flicker of hope refused to die.

As Zitkala-Sa sat in silence, an older girl approached her. " - I was like you once," the girl said softly. " - But courage comes from within, not from how we look." Zitkala-Sa listened intently, feeling a glimmer of hope. " - You mean I can still be strong?" she asked, her voice barely above a whisper.

With renewed determination, Zitkala-Sa decided to embrace this new chapter. She stood taller, her heart filled with courage. " - I will find my strength," she resolved, knowing that her spirit could not be cut away. Her journey was just beginning, and she was ready to face it head-on.

Zitkala-Sa found joy in small victories, like learning new skills and making new friends. She discovered that her courage was not tied to her hair but to her heart. " - I am strong, and I belong," she realized with a smile. The world seemed brighter, and she felt proud of her journey.

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Auch Angsthasen schaffen das

Die Hasen im Angsthasental fristeten ein friedliches Leben in ihrem kleinen Dorf. Tagein, tagaus gingen sie denselben Tätigkeiten nach. Eines war ihnen dabei immer am wichtigsten: ihre Sicherheit und Unversehrtheit. Hörten sie ein ungewöhnliches Geräusch, verkrochen sie sich sogleich in ihren Hasenbauten. Rochen sie einen merkwürdigen Duft, rannten sie so schnell sie nur konnten davon. Sahen sie ein unbekanntes Wesen, versteckten sie sich hinter den nahegelegensten Büschen. Das lernten die Angsthasenkinder von klein auf. Doch eines Tages passierte etwas Ungewöhnliches. Ein stattlich aussehender Hase mit Rucksack und Hut kam ins Angsthasental. Schnell versteckten sich die ängstlichen Hoppler, so wie sie es gelernt hatten. Der komische Besucherhase begann zu sprechen: „So so, hier hat sich also nichts verändert! Ihr könnt herauskommen, liebe Hasenfreunde, ich bin es nur: Tapferchen – ein Talbewohner aus längst vergangenen Tagen!“ Als er den Hut abnahm, erkannten die anderen Hasen ihren verloren geglaubten Freund. „Tapferchen!“, riefen sie begeistert, „wir dachten schon dich hätte der Fuchs erwischt!“ Daraufhin erzählte ihnen der Hase seine Geschichte. Er hielt die unerträgliche Langeweile im Tal nicht mehr aus und zog daraufhin los, um gefährliche Abenteuer zu erleben. Das konnte keiner der Angsthasen nachvollziehen. Warum sollte man sich selbst in solche Gefahr bringen? Tapferchen war enttäuscht davon, dass seine alten Kameraden immer noch solche Angsthasen waren. Doch Tapferchen wollte dies endlich ändern und hatte einen Plan: „Hört zu, liebe Freunde! Auf meiner abenteuerlichen Reise habe ich eine Schatzkarte entdeckt. Ich veranstalte einen Wettlauf! Wer diesen gewinnt, der darf mich auf der Suche nach dem Schatz begleiten! Doch bedenkt: um den Wettlauf zu gewinnen braucht ihr Mut und Entschlossenheit, um die vier schwierigen Hindernisse überwinden zu können!“ Die Angsthasen schauten sich verunsichert an. Was erwartete Tapferchen von ihnen? Wie sollten sie - klein, schwach und ängstlich wie sie waren - gefährliche Hindernisse überwinden? Angsthasen können so etwas nicht! Überraschend meldeten sich jedoch je zwei mutige Hasen und Häsinnen, die sich der Herausforderung stellten - ein brauner und ein grauer Hase und eine weiße und eine schwarze Häsin. Tapferchen teilte ihnen den Startpunkt des Wettlaufs mit, woraufhin sich schon nach kurzer Zeit die gesamte Angsthasengemeinde entlang der Wettlaufstrecke zusammenfand. An jedem Hindernis versammelten sich viele besorgte Hasenzuschauer, die auf das bevorstehende Ereignis warteten. „Das ist doch unmöglich!“, flüsterten sie sich gegenseitig zu. Die vier Wettstreithasen begaben sich schließlich zur Startlinie. Der Schiedsrichterhase zählte zum Start herunter: „3, 2, 1 und los!“ Mit dem Schwenken der Fahne flitzten die Hasen und Häsinnen los. Schon bald gelangten sie an das erste Hindernis: Es war ein reißender Fluss! Jeder Hase und jede Häsin entschied sich für eine andere Taktik, den Fluss zu überwinden: Der braune Hase schwamm hindurch, die weiße Häsin sprang über herausstehende Steine, die schwarze Häsin benutzte ein Stück Holz als Floß und der graue Hase tauchte unter Wasser. Die Zuschauer bezweifelten, dass einer der Hasen es schaffen würde, die andere Seite sicher zu erreichen. Anstatt die Teilnehmer anzufeuern, riefen sie: „Oh nein, oh nein! Das schaffen sie nie! Hasen können doch gar nicht so gut schwimmen!“ Der braune Hase, der sich dafür entschied den Fluss schwimmend zu überqueren, ließ sich von den Rufen der Zuschauer verunsichern und wurde so tatsächlich von der Strömung des Flusses mitgerissen. 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